Kurzführer durch das Urweltmuseum

Hinweise
Museum und Baudenkmal
Eingangshalle
Treppenhaus
1. Stock
     Raum 2: Der Schwarze Jura oder Lias
2. Stock: Dogger, Malm, Tertiär
     Raum2: Steinheimer Becken und Ries
     Raum3: Technische Geologie, einheimische
                    Bodenschätze
     Dunkelkammer: Mineralienkabinett

Zum Anfang der Seite   Hinweise
Das Museum wurde 1975 eröffnet. Die meisten Ausstellungsstücke stammen aus der Sammlung von Herrn Fritz Sauter (1915 - 1984). Träger des Museums ist die Stadt Aalen; die Geologengruppe Ostalb e.V. berät und betreut. Der Kurzführer gibt Hinweise zu jeder Vitrine oder Wandtafel; er folgt im allgemeinen der räumlichen Anordnung im Uhrzeigersinn. 

Zum Anfang der Seite   Museum und Baudenkmal:
Das 1977 eröffnete Museum - das größte städtische Museum für Geologie und Paläontologie in Baden-Württemberg - befindet sich direkt in Aalen am Marktplatz im historischen Gebäude des alten Rathauses mit dem Spionenturm. Die Geologie hat seit vielen Jahrhunderten Tradition in Aalen. So befanden sich hier einst die größten deutschen Eisenerzgruben. Berühmte schwäbische Paläontologen wie F.A. Quenstedt und Th. Engel reisten im 19 Jhdt. in die Aalener Bucht, um die Gesteine der Alb zu studieren und Petrefakten zu sammeln.

Im Jahre 1864 benannte der Urzeitforscher Ch. Mayer die besonders gut ausgebildeten unteren Braunjuraschichten nach der Stadt Aalen "Aalenium". Diese Bezeichnung findet heute auf internationaler Ebene Verwendung. Als sog. Typuslokalität ist Aalen damit weltweit bekannt.
Über diese traditionsreiche Bedeutung des Aalener Raumes in der Geologie kann sich der Besucher im Museum umfassend informieren. Auf drei Stockwerken gibt die freundliche, nach modernen Gesichtspunkten zusammengestellte Sammlung, einen hervorragenden Eindruck vom Aufbau des schwäbischen Schichtstufenlandes. Übersichtliche Schautafeln vermitteln geologische Grundkenntnisse und erklären fossile Organismen. Besonderes Erstaunen weckt die Vielfalt wunderbarer Versteinerungen wie Saurier, Tintenfische, Seelilien oder Riesenammoniten. Diese Zeugen eines längst vergangenen Urmeers stammen aus der Sammlung des bekannten Aalener Naturforschers Fritz Sauter.

Zum Anfang der Seite   Eingangshalle
Geologische Zeittafel
Die Erde besteht seit ca. 5 Mrd. Jahren . Die abgelaufenen geologischen Ereignisse sowie die Lebewesen früherer Zeiten haben Spuren hinterlassen. Einen kleinen Ausschnitt der Erdgeschichte, die Jurazeit, deren Schichten in unserem Raum beispielhaft zutage treten, will das Museum schwerpunktmäßig zeigen. Die geologische Zeittafel ist hier nochmals als Wegbegleiter durch das Museum festgehalten!

Arietenwand
Die Kopffüßler aus den Gryphaeenkalken des Lias a3 sind im allgemeinen gut erhalten und daher als Schmuckstücke begehrt.

Gesteinsprofil und geologische Übersichtskarte
Das Gesteinsprofil ist aus Originalgestein aufgebaut. Die Farben der Lagenschichten in der geologischen Übersichtskarte des Ostalbkreises dienen gleichzeitig als Wegweiser durch das Museum und kennzeichnen die einzelnen Epochen, z.B. Orange = Muschelkalk. 

Wandverkleidung aus Liasschiefer
Der Ichtyosaurus, ein Fischsaurier mit spitzem Kiefer und deutlichem Augenkranz. Der Leichnam wurde durch die Verwesung gesprengt. Rechts daneben eine Seelilie, eine Verwandte der Seesterne. Sie driftete an einem Treibholz durch das Meer, mit dem Kopf nach unten hängend.

Schaufenster
Verschiedene Großammoniten, Korallen von Nattheim, ein Mammutstoßzahn von der Doggerbank (Nordsee) sowie ein Mammutbackenknochen von Unterwilflingen (Ostalbkreis) zeigen einen bunten Querschnitt verschiedener geologischer Schichten. 

Zum Anfang der Seite   Treppenhaus
Im Anstieg zum 1. Stock begleiten uns die Porträts einiger schwäbischer Forscher. Sie waren Wegbereiter für die Kenntnisse über den schwäbischen Jura. 

Vitrine und Wandtafel: Fossilisation
Die verschiedenen Möglichkeiten des Werdeganges einer Versteinerung werden hier aufgezeigt. Die Tiere wurden selten am Sterbeort eingebettet, oft wurden sie verdriftet, zerstört, zusammengespült. Da Weichteile sehr schnell verwesen, haben nur Hartteile im allgemeinen die Chance, überliefert zu werden. Während der Gesteinsentstehung werden auch sie häufig umgewandelt, z.B. in Calzit oder Kieselsäure. Oft bleiben auch nur die Abdrücke oder Hohlräume der ehemaligen Hartteile erhalten. 

Zum Anfang der Seite   1. Stock
Wandtafel: Taxonomie und Nomenklatur
Wie man sehen kann, erfolgt die Einteilung der Lebewesen in die verschiedenen Gruppen nach einem bestimmten Schema. Leider gibt es für die meisten Fossilien keine deutschen Namen.

Tischvitrine: Stammesentwickung Amaltheus-Pleuroceras
Aufgrund der Gehäusemerkmale der Ammoniten im Lias delta wurde versucht, die Abstammung zu rekonstruieren.

Wandvitrine: Tierstämme
Neben dem Eingang werden einige Tierstämme, die im Jurameer lebten, durch rezente und Fossile Beispiele erklärt. Es sind dies: Ammoniten, Nautiliden, Belemniten, Muscheln, Brachiopoden, Stachelhäuter und Korallen. 

Wandtafel: Muschelkalk, verschiedene Schnecken, Brachiopoden, Muscheln
In den verschiedenen Fenstern werden Ceratiten, Nautiliden und Seelilien aus dem Muschelkalk von Crailsheim vorgestellt. In den Steinbrüchen bei Crailsheim läßt sich auch heute noch manches Fossil finden.

Tischvitrine: Oberer Muschelkalk und Bonebed
Der Muschelkalk wird durch eine Bonebed-Schicht, eine Ansammlung von Schuppen, Knochenresten und Zähnen, abgeschlossen. Die Schichtausbildung läßt auf ein wattmeerähnliches Strandgebiet schließen. Häufiges Überfluten und Trockenfallen wechselten sich ab.

Tischvitrine: Der Keuper
Zwischen Muschelkalk und Jura hat sich der Keuper abgelagert. Unsere Gegend war zu dieser Zeit Land. Daher werden viele verkieste Hölzer gefunden, selten sogar Palmholz.

Wandtafel: Stubensandstein, Rhät
Auch der Stubensandstein, früher als Stubenfegesand benützt, gehört zum Keuper. Dieser schließt mit dem Rhät ab, der wieder Meeresfosslilien enthält und somit das sich ausbreitende Jurameer ankündigt. Für die nachfolgende Zeitepoche bedeutet dies, daß das Land unter Meeresspiegelhöhe absinkt. 

Zum Anfang der Seite   RAUM 2: Der Schwarze Jura oder Lias

Wandtafel: Stammesgeschichte der Liasammoniten
Die Darstellung zeigt die vermutete Abstammung der bis heute bekannten Liasammoniten. 

Tischvitrine: Unterster Lias
Sedimente können unter besonderen Bedingungen Bodenformen eines kurzen Zeitraumes konservieren. Eine Platte zeigt Rippelmarken, wie sie auch heute noch durch Wasserbewegungen im Flachwasser entstehen können. Auch Tierspruren können festgehalten werden. Eine Platte mit Liegespuren von Seesternen beweist dies. Eine weitere Platte zeigt Abdrücke von Regentropfen im Strandsediment. 

Tischvitrine: Lias alpha und beta
Die Dickschaligkeit der Auster Gryphaea arcuata läßt den Schluß zu, daß das Wasser stark bewegt war, der Strand war daher nicht weit entfernt. 

Tischvitrine: Lias gamma und delta (Pliensbachium)
Verschienene Fossilien aus der Umgebung und von Nürtingen dokumentieren diesen Zeitabschnitt. Man sieht auch ein Belemnitenschlachtfeld, eine Ansammlung von mehreren Belemniten, die durch eine Wasserströmung eingeregelt wurden, das bedeutet, daß sogar Wasserströmungen vergangener Zeiten bis heute überliefert werden können. 

Tischvitrine: Lias delta (Amaltheenschichten)
Im Reichenbacher Tal steht Lias delta an. Der inzwischen geschützte Fundort lieferte einmalige Ammoniten der Familie Amaltheida, aber auch schöne Pyritwürfel. Diese bestehen aus Eisen und Schwefel. Lebewesen enthalten unter anderem Schwefel; dieser wird beim Verwesen frei und verbindet sich mit dem im Wasser gelösten Eisen. Dabei lagern sich die Moleküle geordnet zu Kristallen an. Besonders der Lias delta enthält häufig diese goldglänzenden Kristalle, die daher im Volksmund auch Katzengold genannt werden. 

Wandtafel: Der obere Lias Schwabens
Dessen Schichtenfolge und deren wichtigste Ammonitengattungen werden dargestellt. 

Tischvitrine: Lias epsilon
Die gleichen Fosslilien, einmal plattgedrückt, das andere Mal körperlich erhalten, dokumentieren, wie aus demselben Zeitabschnitt, je nach Einbettungsort, die Fossilien anders überliefert werden. Die Beispiele stammen aus Holzmaden, Schlaifhausen (Frankenalb), Dewangen oder England. - Ein Belemnit, Petopeltis aalensis, ist nach Aalen benannt. - Manche Kalke zeigen Spuren von Tieren, die sich durch das Sediment gefressen haben. Das ausgeschiedene Sediment ist heller, weil Verwertbares verdaut wurde; Chondriten werden diese Spuren genannt. Früher wurden sie als Seegrasabdrücke angesprochen, aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit diesen Pflanzen. 

Wandtafel: Pleydellien
Betrachtet man die verschiedenen Arten, kann man oft kaum Formunterschiede erkennen, obwohl doch andere Artennamen vergeben wurden. Wie schwierig das Bestimmen von Fossilien bezüglich ihrer Art ist, kann beim Betrachten dieser Beispiele erahnt werden. - Auch bei diesen wurde ein Ammonit international nach Aalen benannt: Pleydellia aalensis. 

Tischvitrine und Wandtafel: Lias zeta
Die Verschiedenen Fossilien und Handstücke zeigen, wie unterschiedlich diese Schicht im Gelände angetroffen werden kann. Hier können deshalb nur die gleichen Fossilien (Leitfossilien) zur Erkennung helfen. Die Wandtafel zeigt außerdem die verschiedenen Gesteinschichten in ihrer Abfolge. 

Tischvitrine und Wandtafel: Lias epsilon
Diese Schicht ist ganz besonders durch die weltberühmte Fundstätte Holzmaden geprägt. Daß auch in unserem Raum diese Schichten teilweise aufgeschlossen und reichhaltig sind, beweist ein Ichtyosaurus von Dewangen. 

Wandtafel: Großfossilien des unteren und mittleren Lias
Diese Schichten liefern im Vergleich zu anderen öfters gut erhaltene, große Ammoniten. Leider ist der Fossilreichtum dieser Schichten nördlich Aalens vergleichsweise gering.

Zum Anfang der Seite   2. Stock: Dogger, Malm, Tertiär

Treppenhaus

Schautafel: Sedimente der Braunjurazeit
Der Dogger beta spielte für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Raumes eine bedeutende Rolle, denn er enthält Schichten mit ca 30 % Eisenbestandteilen. Diese Flöze wurden früher von den Schwäbischen Hüttenwerken Wasseralfingen abgebaut und verhüttet. 

Raum 1

Wandtafel rechts: unteres Aalenium, Dogger alpha
Aalen gibt der ersten Schicht des Braunjuras seinen internationalen Namen: Aalenium. Bei uns steht diese Schicht so mächtig und typisch an, daß sie als Vergleich weltweit herangezogen wird. Für den Dogger alpha ist Aalen daher Typuslokalität. Zur Zeit des Dogger alpha wurden bei uns sehr feine und dunkle Tone abgelagert. Diese werden häufig zur Ziegelherstellung abgebaut (Firma Trost). Die feineren Sedimente lagerten sich in einem ruhigen, wenig bewegten Wasser ab, so daß auch empfindliche Hartteile erhalten blieben. Man betrachte nur in der Mitte der Vitrine die Seelilie Pentacrinus opalini oder die Schnecke Alaria subpunctata.

Wandtafel: oberes Aalenium, Dogger beta
Der Abbau der Erze des Dogger beta in Aalen und Wasseralfingen brachte einen Reichtum an Fossilien, von dem viele Museen profitierten. Heute gelingen kaum noch Funde aus dieser Schicht. 

Tischvitrine: Dogger beta und gamma
Vereinzelt und selten tauchen in diesen Sedimenten Korallen auf. Eine solche wurde z.B. bei Aalen-Grauleshof gefunden. Ihren Höhepunkt in der Jurazeit erleben die Korallen aber erst im oberen Malm. 

Wandvitrinen: Bajocium aus der Umgebung
Die Versteinerungen des Dogger delta stammen hauptsächlich aus der Umgebung, einige vom Ortsteil Triumphstadt. Ganz besonders sollte der Ammonit im letzten Glasfach beachtet werden: Wagnericeras Suspensum (Dogger epsilon). Bisher gab es davon nur drei Stück. Bei der hier ausgestellten Versteinerung handelt es sich somit um das weltweit 4. Exemplar. 

Tischvitrine: Dogger delta und epsilon
Auch hier befindet sich etwa in der Mitte eine weitere Rarität: Morriceras schwandorfensis. Bisher der 2. bekannte Ammonit dieser Art. Ein besonderes Kennzeichen schützt ihn vor Diebstahl. Die gezeigte, reizvolle Trigonie, eine Muschel, ist die fossile Verwandte der kleinen Dreikantmuscheln, die vor kuzer Zeit in den Bodensee eingeschleppt wurden. 

Tischvitrine: Dogger zeta (Ornatentone)
Diese Schicht ist selten aufgeschlossen; sie enthält vorwiegend kleinwüchsige, dafür aber oft recht reizvolle Ammoniten wie z.B. Kosmoceras ornatum (Mitte rechts), der die Schicht ihren Namen gab. Bemerkenswerte Funde stammen auch hier wieder aus dem Aalener Stadtteil Triumphstadt. 

Tischvitrine: Malm alpha - gamma
Die weißen, von den Traufkanten der Alb hell leuchtenden Steinbrüche verkünden diesen Zeitabschnitt. Fossilien von verschiedenen Tierstämmen zeigen die Vielfalt. Daß es in diesem Meer auch schon gefährliche Haie gab, beweisen die spitzen Haifischzähne (Mitte links). 

Tischvitrine: Malm beta und gamma
Vom Braunenberg und Fürsitz bei Aalen stammen die ausgestellten Fossilien. Im Weißen Jura beta sind Versteinerungen nicht gerade häufig. 

Tischvitrine: Malm delta und zeta
Weißjurafossilien sind im Vergleich zu Liasfossilien nicht immer so schön erhalten. Oft findet man nur Teile von Tieren; dies ist eine Folge der Einbettungsbedingungen des lichtdurchfluteten Schelfmeeres, mit Tiefen bis zu 200 m.

Daß es trotzdem auch Großammoniten gibt, beweisen die Wandtafeln daneben und im Hintergrund. 

Wandvitrine: Nattheimer Korallenvorkommen
Gegen Ende seiner Zeit wurde das Weißjurameer von vielen Korallen und Schwammriffen umsäumt. Soche Korallen findet man z.B. bei Nattheim, wo Riffschutt bis heute erhalten blieb. Die Schönheit der mit Salzsäure herauspräparierten Korallen läßt sich mit den heute im Meer gefundenen durchaus vergleichen. 

Zum Anfang der Seite   Raum2: Steinheimer Becken und Ries
Dieser Raum zeigt in Bildern und Handstücken wichtige Ereignisse der geologischen Zeit nach dem Jurameer. Nach dem Ablagern der Jurasedimente wurden diese über den Meeresspiegel angehoben und damit zu Festland, zur Alb. Das nachfolgende Molassemeer bedeckte die damalige Senke zwischen der Alb und den Alpen. Auf der Südalb erodierte dieses Meer eine Klifflinie heraus, die noch heute erkennbar ist.

Vor etwa 15 Mio. Jahren stürzten bei Nördlingen (Ries) und bei Steinheim (Heidenheim) Meteore auf die Albtafel. Die herausgesprengten Krater füllten sich mit Wasser und wurden zum Lebensraum für viele Lebewesen. Nur wenige davon sind uns von damals durch die im Kratersee abgelagerten Sedimente überliefert.

Zum Anfang der Seite   Raum3: Technische Geologie, einheimische Bodenschätze
Die in unserem Raum anstehenden Gesteine wurden früher intensiv genutzt, wie die Bilder der Bauwerke zeigen. Heute werden sie nur noch beschränkt abgebaut, z.B. für Straßenschotter oder zur Ziegelherstellung. Natursteine wurden durch Kunststeine und Beton verdrängt, andere Zweige unterlagen der Konkurrenz, die bessere Vorkommen von Bodenschätzen besaßen. Dieser Raum wird außerdem für verschiedene Sonderausstellungen verwendet. Dem geologisch und paläontologisch Interessierten können dadurch verschiedene Themen von der Geologengruppe Ostalb e.V. im Laufe der Zeit erschlossen werden. 

Zum Anfang der Seite   Dunkelkammer: Mineralienkabinett
In den Hohlräumen von Fossilien kristallisieren häufig verschiedene Stoffe aus, z.B. Calzit, Kieselsäure (Quarz) oder Pyrit. Dasselbe geschieht auch in anderen Gesteinshohlräumen, z.B. Drusen, Geoden oder Ammonitenkammern. Verschiedene Beispiele zeigen diesen Sachverhalt auf.

Blick auf das Museum

Eingangsbereich

Ichthyosaurus(Fischsaurier)

 Vorderflosse Ichthyosaurus(Fischsaurier)

Seestern

Goldammonit (Amaltheus sp.)



Pleydellia aalensis
aus Aalen/Dewangen

Wirbelstück eines Ichthyosaurus
(Fischsaurier)

Fossilien aus dem Braunjura
Ammonit Ludwigia murchisonae

Hahnenkammauster Lopha marshi

Steinbruch Unterkochen (Weißer Jura)

Koralle gefunden in Nattheim

Seeigel Plegiocidaris coronala

Mineralienkabinett im Museum